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Archiv der Kategorie Umwelt
Bis zu 1,4 und 2,23 µSv/h in Hannover?
10.4.2011 by Erdwesen.
Sehr seltsam. Das Erdwesen warf im Wohnzimmer einen Blick auf den dort ruhenden Geigerzähler. 0,2 µSv/h. Recht hoch. Also mal kurz auf den Balkon gegangen und dort dann doch längere Zeit verweilt. Und nun? Werte bis zu 2,23 µSv/h???
Natürlich wie nicht anders zu erwarten immer in Schüben. Allerdings ist sie dreimal mit dem Messgerät wieder in Die Wohnung gegangen. Hat das Gerät sich dort auf 0,06 µSv/h “beruhigen” lassen und ist dann wieder für einige Zeit auf den Balkon gegangen, der aufgrund seiner Lage sehr gut “belüftet” ist (Hausecke). Jedes mal wieder sehr schnell ansteigende Werte von ca. 1 µSv/h.
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Impressionen aus Hamburg
26.3.2011 by Erdwesen.
An diesem Samstag waren vier Großdemonstration gegen Atomkraft innerhalb von gerade mal zwei Wochen ad hoc geplant und umgesetzt worden. 110000 Teilnehmer in Berlin, je 40000 in Köln und München und noch einmal 50000 in Hamburg. Mit Niedersachsen-Ticket und vermutlich per atomstrom-angetriebenem Metronom ging es auch für das Erdwesen nach Hamburg.

“Frau Merkel nach Fukushima”
Wir waren viele Leute, wirklich viele! Bis der Demozug endlich ins gemächliche Schreiten kam, dauerte es sehr, sehr lange. Erdwesen glaubt, dass die Veranstalter wohl nicht mit so vielen Leuten gerechnet hatten. Auch auf dem riesigen Hamburger Rathausplatz wurde es eng. So eng, dass auch das Erdwesen nicht mehr wirklich wagte, sich weiter ins Getümmel zu stürzen. Einige Leuten wurde deutlich unwohl wegen der vielen Menschen so dicht um sie herum und so versuchten sie, sich möglichst schnell von der Menge, die ihren Zielort ja erreicht hatte, zu entfernen. Das alles dauerte dennoch seine Zeit.Was hätte die Staatsmacht wohl getan, wenn einige Menschen in anbetracht der Enge in Panik verfallen wären??? - Ist ja auch egal, ein Restrisiko gibt es ja immer irgendwie…

”Mit ABSCHALTEN meinen wir nicht Euer Gehirn!”
Vom langen Warten, bis die Demo sich überhaupt in Gang gesetzt hatte, waren viele Demonstranten, zumeist ältere, ziemlich mitgenommen und suchten sich zunächst einmal irgendwo in der Innenstadt Sitzplätze. Auf den Boden setzen konnte man sich nicht, dazu war es viel zu voll. An der Seite, wo sich das Erdwesen befand, konnte man sogar die Kundgebung kaum noch hören, auch war es zunächst nicht ersichtlich, wo überhaupt die Bühne installiert war. Aber: Es sind ja nur die uns regierenden Politiker, die immer noch nicht kapiert haben, dass die Lösung allen Übels in hartem Energiesparen liegt und ganz sicher nicht in alten, neuen oder zukünftigen Atomkraftwerken.

“Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht! - Brüderle”
Und am aller nettesten fand das Erdwesen ein Plakat, welches sich einem ganz besonderen Politiker widmete. Tja, so ist das, wenn schlecht bezahlte, aber trotzdem qualifizierte Angestellte dazu gezwungen werden, Protokoll zu schreiben, nur weil die “hohen Herren” das nicht selbst tun wollen, da sie es als “niedere Tätigkeit” betrachten. Was sind schon Protokolle?! In modernen Behörden gibt es deswegen auch gar keine mehr. So hat man dann wenigstens gar nichts mehr, an das man sich halten muss. Und außerdem kriegt man als “Entscheider” ja überhaupt immer zu viele E-Mails, die man eigentlich lesen muss…
Am meisten jedoch müsste den Politikern zu denken geben, dass die Demonstranten ganz normale, bodenständige Menschen sind.

“Wo die rote Sonne lacht, ist der Widerstand erwacht!”
Es sind keine “Randgruppen”, “Benachteiligte” oder sonst irgendwelche sonderbaren Gestalten. Es sind ganz normale Bürger dieses Landes! Es ist offenkundig jene Bevölkerungsgruppe, zu der die Politik jeglichen Kontakt verloren hat. Ist die Gruppe der “Migranten”, die Gruppe der “Hartz IV-Empfänger”, die Gruppe der “Armen” noch irgendwie greifbar - zumindest als “Pack”, welches man notgedrungen in der Gesellschaft akzeptieren muss, so handelt es sich bei diesen Demonstranten um jene, die mit beiden Beinen mitten im Leben stehen. Auch können es nicht alles “Dannenberger Bauern” sein - ganz Niedersachsen hat nur ca. 40000 wirtschaftende Betriebe und es sind auch nicht die “Intelektuellen”. Nein, es sind einfach “alle”. Sie sind der offzielle Durchschnitt dieses Landes!

“AufpASSEn!”
Wäre das Erdwesen Poliker, so hätte es vor dieser Bevölkerungsschicht auch Angst, denn diese Gruppe von Menschen ist die, die Ihr Politiker eigentlich vertreten solltet. Es ist die Gruppe von Menschen, wegen der Ihr an der Macht seid! Und das bedeutet auch, dass Ihr klare, dauerhafte und verlässliche Konzepte vorlegen müsst, aufgrund derer wir unsere Entscheidung treffen können, Euch zu wählen oder jemand anderen!
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Wieviel Radioaktivität ist “zu viel”?
18.3.2011 by Erdwesen.
Es wird immer schlimmer.Tepco soll jetzt den Wert, dem die eigenen Arbeiter im Atomkraftwerk ausgesetzt sein dürfen auf100 mSv/h erhöht haben. 100 mSv/h das sind 100000 µSv/h. Also 100 mal mehr als der GammaScout des Erdwesens überhaupt anzeigen kann.
Bei einer einmaligen Bestrahlung mit 10 mSv, gibt es einen Krebstoten unter 10000 Personen. Wann bei einem Menschen der sofortige Strahlungstot einsetzt, ist unterschiedlich von Mensch zu Mensch und der jeweiligen Robustheit. Man geht davon aus, dass eine einmalige Bestrahlung mit 6 Sv (Hiroshima) “ausreichend” für den Strahlungstot ist. In Hiroshima hat diesen Wert jedenfalls niemand überlebt (Quelle: http://www.strahlentherapie.uni-bonn.de/strahlen_info.htm).
Inzwischen wurde auch berichtet, dass nicht evakuierte Bereiche außerhalb der 30 km-Zone bereits 100 - 150 µSv/h an Strahlung aufzuweisen haben. Wenn man dann bedenkt, dass ganz Hannover in Hysterie ausbrach als ein einzelner Punkt in der Nähe eines Kinderspielplatzes und einer Kindertagesstätte in der List gerade mal mit 2,3 µSv/h strahlte und die Stadt- bzw. Regionsverwaltung mehrere Monate brauchte, um den schließlich ausgekofferten Untergrund zu entsorgen (wo ist er eigentlich letzten Endes geblieben?), weil ein Abnehmer nach dem anderen sich weigerte, vermag man in etwa zu erahnen, was den Menschen in Japan da gerade angetan wird.
Erdwesen fragt sich, wie es hier aussähe. Würde nicht unsere Regierung ebenfalls mit der Evakuierung Hannovers warten bis zur allerletzten Sekunde und damit bis es endgültig zu spät wäre? Schlimmer noch: in Niedersachsen ist der Katastrophenschutz über die Landkreise organisiert. Wieviele Experten gibt es bei der Region Hannover wohl für Radioaktivität? Wieviele Geigerzähler stehen da wohl zur Verfügung?
Und was bleibt uns Bewohnern anderes übrig, als entweder auf “Gut Glück” alles zurück zu lassen und “zu flüchten” oder aber auf die Behörden zu vertrauen und mit zugeklebten Fenstern so lange zu warten, bis die Luft innen zu knapp wird und man sie schon allein deshalb wieder öffnen muss.
Radioaktivität ist tückisch, denn wir besitzen keine eigenen Sensoren, um sie wahr zu nehmen. Man ist auf Messgeräte angewiesen, wenn man sich selbst ein Urteil bilden will. Hat man keins, ist man von den offiziellen Angaben abhängig und aus den paar Messungen, die das Erdwesen bisher gemacht hat weiß sie, dass die Radioaktivität tatsächlich auf kleinstem Raum sehr unterschiedlich ausfallen kann. Da wäre es wichtig zu wissen, wohin man seinen Fuß setzt oder welchen Weg man einschlägt.
Wenn es um die Frage geht, wieviel Radioaktivität geht, dann gibt es nur eine richtige Antwort: jedes Quentchen an Radioaktivität ist zu viel. Jeder noch so kleine Partikel addiert sich auf und je nachdem wie robust ein Organismus ist, wirkt er sich früher oder später (oder eben nicht) während der normalen Lebensspanne aus. Offenbar ist die poltitische Denkwelt aber so, dass das, was zu viel ist an Radioaktivität abhängig ist, von den sonstigen Gegebenheiten, die gerade herrschen. In Hannover liegt die Schmerzgrenze bei 2,3 µSv/h auf einem bestimmten Punkt am Boden - jedenfalls so lange Grohnde ordnungsgemäß funktioniert.
Momentan beschäftigt Erdwesen echt nur eine Frage: Warum wurde nicht von Anfang an jede Sekunde genutzt, um Leute zu evakuieren und so weit wie möglich aus der Gefahrenzone zu bringen, bevor es endgültig zu spät ist? Schon klar, das dort alles kaputt ist, aber das kann doch keine Ausrede sein dafür, dass man es nicht hin bekommt, entsprechende Transporte zu organisieren. Wie es tatsächlich in Japan aussieht, wissen natürlich nur die Leute, die sich auch dort befinden, aber trotzdem kommt es mir aufgrund der Berichte derzeit so vor, als überließe man die Menschen doch mehr oder weniger sich selbst. Wenn einer Benzin bekommt, kann er sich auf eine verstopfte Straße einreihen. Wer Bahn fährt, bleibt eben zu Hause, denn die Züge verbrauchen ja zu viel Strom. Kompletter Irrsinn. Und genau diesen Irrsinn würde es vermutlich auch hier geben, wenn Grohnde in die Luft flöge.
Da das Erdwesen inzwischen eine Zeitung von Vorgestern organisieren konnte, in der das Grohnde-GAU Szenario durchgespielt wurde, wird sie sich mal damit beschäftigen. Ist ja sicher alles bestimmt wieder gar nicht so dramatisch wie diese nervenden Ökos immer meinen…
———
(Umrechnung von Milli- in Mikrosievert und zurück)
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Umrundung des Steinhuder Meeres
24.7.2010 by Erdwesen.
Schon einige Male hatte das Erdwesen angesetzt, endlich das Steinhuder Meer “zu umrunden”. Damit ist gemeint, z.B. vom Nienstedter Pass über diverse A2 unter- und übertunnelungen, der “Feuerwehrmann-von-Pohle-Strecke” über Langenfeld letzten Endes Richtung Steinhuder Meer zu fahren und dann Richtung Nienburg nach Hannover zurück zu kehren. Heute ist das endlich mal gelungen, gänzlich ohne Vorbereitung und ohne Nienstedter Pass, sondern statt dessen mit dem Coppenbrügger Wald dazwischen und mit nur einem krassen Verfahrer bei Rehburg, den man aber sicherlich hätte mit einigen Pampa-Wegen ganz locker wieder ausgleichen können ;-)
So brachte es dem Erdwesen also immerhin einen klitzekleinen Nervenkitzel beim falsch-herum-Befahren eines Parkplatzes. Wie gut, dass Möppi nach der Tieferlegung so eine einzigartige Kurvenlage hat, sonst hätte das ganz sicher nicht mehr ohne Berühung der Botanik geklappt und nach drei Versuchen hätte dann auch der linke Sturzpad mal zeigen müssen, was er so alles drauf hat…
Der Landkreis Schaumburg ist sicherlich einer der schönsten, den man so durchfahren kann, doch die Strecke, auf der das Erdwesen am ehesten “Fahren gelernt” hat, ist wohl die rund um Schneeren und da ist die Lanschaft einfach nur sehr schön platt!

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Radtour rund ums Steinhuder Meer
5.6.2010 by Erdwesen.

Hier mal ein Blick auf das Steinhuder Meer und die Insel Wilhelmstein.
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Köterberg und Weserbergland
28.5.2010 by Erdwesen.
Heute ging´s zum Köterberg und einmal quer hin- und zurück durchs Weserbergland. Bereits die Anfahrt auf dem ausgeschilderten Motorradweg zum Köterberg war ziemlich glitschig, aber die Strecke durch die schmale Straße, die fast ausschließlich durch Wald geht, ist sicher einer der nettesten, die das Erdwesen bisher gesehen hat. Offensichtlich bevorzugen die meisten es jedoch trotzdem, einfach nur die Hauptstraße durch die Dörfer hinauf zu fahren. Ob wohl wirklich alle Motorräder oben auf dem Köterberg Platz haben, wenn so richtig gutes Wetter ist?
Die letzte Fahrt auf den Köterberg erlebte das Erdwesen mitten in einem schneereichen Winter. Die versammelte Studentenschaft dachte damals, ihr letztes Stündlein hätte geschlagen, als Herr Dr. M. in gewohnter Manier mit dem Kleintransporter “zügig” auf den Abgrund zubrauste und dann gottlob doch noch rechtzeitig zum Stehen kam. Heute waren aber trotz sehr viel Dunst, die Sichtverhältnisse viel besser als damals und am späten Nachmittag wurde es dann tatsächlich auch noch so richtig heiß.
Der südlichste Punkt von heute war Hann. Münden.
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Zwischen Deister und Süntel
25.5.2010 by Erdwesen.
Hier mal eine kleine Impression zum Thema “Fahrradwege zwischen Deister und Süntel”:

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Stadtlärm
4.9.2009 by TomTom.
Soso, in Hannover überlegt man also, “aus Lärmschutzgründen” Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 40 km/h einzuführen…
Ehrlich gesagt, den Straßenverkehr höre ich gar nicht. Er wird meistens von irgendwelchen jaulenden Klimaanlagen, knatternden Laubpustern oder dröhnenden Kanalreinigern übertönt.
Vielleicht wäre es zunächst ein Ansatz,
- Die Klimaanlagen von den Dächern der Bürogebäude zu verbannen, die von dort aus ganze Stadtviertel beschallen
- Die Stadtreinigung das Laub wieder fegen zu lassen, statt es mit stinkenden, knatternden 2-Takt Gebläsen durch die Gegend zu pusten
- Die Kanalisation zu sanieren, damit nicht ständig ein Reinigungsteam unterwegs sein muss, um alle Gullies der Reihe nach durchzuspülen
Ok, nichtsdestotrotz fahren in Hannover immer noch viel zu viele Autos durch die Gegend. Leider hat der hiesige ÖPNV Betrieb die Preise Jahr für Jahr kontinuierlich angehoben, so dass eine einfache Fahrt inzwischen 2.10 EUR kostet. Während Hameln im Vergleich dazu früher als teuer galt, fährt man heute dort für gerade mal 1.40 EUR innerhalb der Stadt und für 1.70 EUR bis in die angrenzenden Dörfer!
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Cache nicht mehr da, aber Fahrrad gefunden
1.3.2009 by Erdwesen.
Zusammen mit TomTom zur Cachewartung unterwegs gewesen und was ist da zu sehen? Alles abgeholzt, nichts mehr an Ort und Stelle - kein Wunder, dass die Dose weg ist!
Dann sind wir etwas weiter ins Dickicht vorgedrungen und dort grabbschte das Erdwesen ein türkises Kalkhoff-Herrenfahrrad aus dem Gestrüpp: unabgeschlossen und sogar noch mit Luft auf den Reifen. Da Erdwesen schon selbst zwei Fahrräder geklaut worden sind (ein grünes und ein lila farbenes), musste sie es einfach erstmal retten. Also mit dem Fahrrad “nach Hause” gefahren und mal sehen, ob wir heraus bekommen, wem es gehört! Wenn nicht, haben wir nach drei oder sechs Monaten ein Fahrrad mehr.
Okay, die Sache “Fahrrad im Gestrüpp” stelle ich mal in die Kategorie “Umwelt”. Hat ja irgendwie etwas damit zu tun…
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Der Parkplatz strahlt weiter vor sich hin
24.10.2008 by Erdwesen.
Heute Morgen ist das Erdwesen seit dem 12. Oktober zum ersten mal wieder zum Parkplatz des Kleingartenvereins Lister Damm e.V. gefahren. Es sieht alles unverändert aus.

Seit mindestens dem 12. Oktober hat jemand immerhin schon einige Sperren hingestellt, so dass sich nun nur noch jemand auf die strahlende Fläche begeben kann, wenn er darunter herkriecht. Einen Hinweis, warum die Fläche überhaupt abgesperrt gibt es nicht. Kurz hinter dem zweiten Pfosten von links befindet sich übrigens, die am stärksten verstrahlte Stelle nach der Erdwesen-Messung.
Schon am 12. Oktober war auch keinerlei Information mehr im Aushangkasten. Gestern oder heute stand in der Zeitung, dass fünf Schrebergärten stark belastet sind. Es gibt jetzt schon einige unbesetzte Schrebergärten in dieser Kolonie, da diese Kanalseite nicht so beliebt ist wie die andere. Mal schauen, wieviele es im Laufe der Zeit noch werden. Ist doch eigentlich ein gutes Plätzchen für Atomkraftbefürworter und für Leute, die keinen Ausstieg wollen…
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