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Archiv der Kategorie Geo-Topics

Openlayers - Konfiguration der Software

OpenLayers Tutorial I:

 http://vasir.net/blog/openlayers/openlayers-tutorial-part-i-introduction/

OpenLayers Tutorial II:

http://vasir.net/blog/openlayers/openlayers-tutorial-part2-layers/

Anleitung, wie man ein bereits kartentechnisch konfiguriertes OpenLayers in seine Webseite einbindet (also z.B. die Rahmengröße verändert usw.):

http://openlayers.org/QuickTutorial/

Ob die Anleitungen auch etwas taugen, wird sich dann wohl erst in den nächsten Wochen herausstellen…

Und theoretisch gibt es wie bei fast allen OpenSource Programmen dann auch noch eine - in der Regel völlig unbrauchbar und schrottige - Anleitung hier: http://trac.osgeo.org/openlayers/wiki/Documentation

Optimale Navigation durch TK100 (Regionalkarte)

Ach ja: natürlich hat der Erdwesen mittlerweile halb Niedersachsen als Regionalkarten im Maßstab 1:100.000 erstanden. Die sind wirklich gut - bis auf die Tatsache, dass sie nicht regenfest sind…

Es ist eindeutig einfacher, auf einem großen Blatt kurz die Straßenführung zu sichten als auf einem kleinen Händi-Bildschirmchen oder an einem etwas größeren Computermonitor.

Daher empfiehlt das Erdwesen die Regionalkarten im Maßstab 1:100.000 - besonders in der Ausgabe V, wo zusätzlich die Verwaltungsgrenzen eingezeichnet sind. In Niedersachsen herrscht hinsichtlich der Gemeindezugehörigkeit nämlich, anders als in NRW, das perfekte Chaos, da es Samtgemeinden mit Phantasienamen gibt und die man dann nicht mehr wirklich finden kann, weil die Bestandteile natürlich auch wieder kleine, aber echte Gemeinden sind. Dafür werden in NRW aber keine Karten mehr gedruckt - nur noch auf Anforderung - und wer macht das schon?

iPhone App zeigt WMS

WhateverMap ist eine iPhone Applikation, die beliebige WebMapServices (WMS) zur Anzeige bringen kann. Zur Zeit gibt es eine kostenlose Lite Version davon im AppStore.

Ich habe die Applikation mal installiert und die frei verfügbare “Bestandsübersicht zum VKV-Mapservice” (zu finden auf der LGN-Seite unter Online-Dienste -> VKV-Mapservice) eingetragen. Es funktioniert!

VKV Screenshots

Die Navigation innerhalb der Karte funktioniert genauso, wie man es von anderen Kartendarstellungen auf dem iPhone gewohnt ist: Verschieben durch wischen, zoomen durch Finger spreizen. Dennoch kann man WhateverMap nicht mit z.B. dem GoogleMaps Viewer vergleichen. Während GoogleMaps die ganze Welt zeigt und auf eine einfache Darstellung und Geschwindigkeit optimiert ist, liefern WMS räumlich begrenzte aber meist hochgenaue spezielle Daten. Dafür sind sie oft etwas langsamer, je nach Leistungsfähigkeit und Auslastung des Servers.

Wortwolke

Zurzeit sieht man überall “Wortwolken”. Die meisten davon sind nicht echt. Die echte gibts aber auf einer Seite in den Niederlanden.

GPSBabel

Mit GPSBabel kann man diverse Formate umwandeln http://www.gpsbabel.org/.

Von ovl nach gpx geht es so: ovlgpx

Konverter (wkt, shp, gpx, dxf)

Für alle, die diverse Konverter von hier nach da benötigen ist hier der passende Platz, um sie downzuloaden (schönes Wort!).

Man muss die Konverter über CommandPrompt aufrufen. Also kein Doppelklick, Ihr Windows-Experten! Kann mir mal vielleicht jemand sagen, ob Vista allen Ernstes keine Kommandozeileneingabe mehr hat?

Offene Schnittstellen…

Nachdem Erdwesen nun gerade richtig begriffen hat, was Web Map Services (WMS) sind, beschäftigt sie sich nun mit Web Feature Services. Leider nur solche, die die Version 1.0 unterstützen.

Erdwesens erster Eindruck ist, dass diese Dinger echt klasse sind im Vergleich zu WMS. Zwar dauert die Übertragung grenzenlos lange, weil die xml-files je nach Auswahl riesig werden können, aber ich meine, damit hat man echt alles. Die Daten kann man sich abspeichern und weiter verwerten. Man kann ihnen das Aussehen verpassen, was man will. Datenklau ist so praktisch Tür und Tor geöffnet.

Erdwesen glaubt, seitdem es diese Schnittstellen gibt, dass es nicht mehr möglich sein wird, Daten nur für einen begrenzten Nutzerkreis zur Verfügung zu stellen. Warum? Ganz einfach! Die meisten Leute, die die Schnittstellen bereit stellen, wissen gar nicht, was sie da eigentlich tun. Viele Applikationen sind einfach zu dusselig programmiert. Oft ist den Anwendern nichtmal bekannt, was ihre Schnittstelle da eigentlich so alles abgibt an Daten. Ich meine, die Sachen stehen im Internet? Na gut. Erdwesen vertritt ja auch die Theorie, dass es auf Dauer für Daten kein besseres Versteck mehr gibt als das Internet.

Besonders cool ist die Tatsache, dass alle über diese Schnittstellen reden als hätten sie wirklich Ahnung davon. Nur wenn es darum geht, mal eben einen Request zu formulieren, dann ists plötzlich aus mit der Ahnung. Das ist schon bitter. Schließlich kann ich theoretisch auch all meine Hosen selber kürzen, nur praktisch liegen sie halt noch immer auf dem blauen Sofa herum und warten auf das “Doing”. Wenn Theorie und Praxis immer weiter auseinander driften, dann ist das bald eine Felsspalte, die man nur noch mit Rieh überwinden kann…

v. Lecoq und seine “Karte von Nordwestdeutschland”

1805 wurde wurde die “Topographische Karte von Nordwestdeutschland in XXII Blättern” veröffentlicht. Dabei kamen allerdings das Titelblatt und auch die Darstellung des Blattschnitts um einiges später “auf den Markt”. Die Karte hat den heute eher ungewöhnlichen Maßstab von 1:86.400.

Ein Reprint des im Besitz des Topographischen Dienstes der Niederlande befindlichen Abzüge der Originalkupferstiche erfolgte 1984 durch die Landesvermessungsämter von NRW und Niedersachsen. Während NRW die Karte auf Büttenpapier gedruckt hat, sind die niedersächsischen Blätter auf normalem Kartenpapier gefertigt worden. Offenbar sind nicht mehr überall alle Kartenblätter vorrätig und statt dessen bietet beispielsweise NRW nur noch den Plot von den Blättern Münster und Paderborn an. In Niedersachsen fehlt hingegen nur das Blatt Düsseldorf.

Gibt es eigentlich im Netz irgendwas über diese Karte, ihre Entstehung oder etwas anderes? Wer war denn nur dieser Lecoq…

Jedenfalls herrschte bei der Erstellung der Karte ein allgemeiner Zeitmangel und daher wurden schon vorhandene Karten umgemodelt, bis sie der Realität nahe genug kamen.

 

Konvertierung mif2shp

An alle Leute, die schon immer mal von Mapinfor nach Shape wollten: mifshape.exe ist des Rätsels Standalone-Lösung. Morgen wirds mit XP getestet! Irgendwie scheint das kleine Tool im Internet über die Jahre fast verloren gegangen zu sein und war dort so nicht aufzuspüren.