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Archiv der Kategorie Frauentechnik

E71

Gerade schreibt das Erdwesen den ersten Blogeintrag per E71 aus dem Biergarten. Eins ist schon sicher: mit dem OGO kann das Erdwesen schneller tippen…

puuuh!

Das war knapp, besonders die Zieleinfahrt… aber geschafft, ist geschafft :-)

Der Pedalritter

Erdwesen präsentiert ihr neues Fahrrad in schwefelgelb und verkehrsweiß:

Pedalritter am Mittellandkanal

Auf diesem Foto hatte das Erdwesen die Bremsen noch nicht richtig positioniert und auch der Sattel hatte noch eine etwas andere Stellung. Das ist der Zustand des neuen Gefährts nach ca. 90 km Wegstrecke!

Pasadena in alten Tagen…

Hier präsentiert das Erdwesen ihr armes, lediertes Pasadena-Baiki. Wenigstens hat es wieder ein komplettes Schutzblech, auch wenn das dem verzogenen Rahmen und abgeschliffene Zahnkränze nicht ausgleichen kann. Auch die neue blaue Klingel war noch ein Muss.

Pasadena in alten Tagen

Es hat auf jeden Fall immer tapfer durchgehalten!

Au Backe?!

Zur vollständigen Verwirrung der sie umgebenden Menschen, hat sich Erdwesen in so etwa der letzten Woche mal etwas neues ausgedacht. Was der Ausfall einen heißgeliebten Fahrrades so alles bewirken kann?!

Sollte das Erdwesen weiter an diesem Thema dran bleiben, wird sie demnächst davon berichten - kann aber alles noch ganz schön dauern…

Sparta in voller Schönheit

Sparta war das zweite Fahrrad, welches sich das Erdwesen in gelb zulegte. Gelbe Fahrräder werden weit weniger häufig geklaut als z.B. weiße Fahrräder. Und die schwarzen oder grau-silbrigen Fahrräder, die kann ohnehin niemand voneinander unterscheiden. Stehen 500 Fahrräder im Pulk: ein gelbes kann man immer schnell sehen - ganz gleich wie dreckig es auch sein mag.

Sparta bei der Maifahrt

Auf dem Foto ist Sparta zu sehen, wie es freudig “aus dem Stand” seine nächsten 30 km absolvierte - bei bestem Maiwetter und guten Caches!

Die breiten Reifen, auf denen es fährt, sind nun langsam auch wieder in und am besten für Buckelpisten geeignet. Durch holländische Technik tritt sich das Fahrrad sehr leicht und mit der Fünf-Gang-Schaltung kommt man nicht nur ungewöhnlich steile Stellen hoch, sondern kann auch dauerhaft eine für ein Hollandrad außergewöhnlich hohe Geschwindigkeit fast ohne Kraftanstrengung fahren. Sparta war eines der Vorreitermodelle für die späteren “Tiefeinsteiger”, die allerdings allesamt um einiges klobiger wirken als Sparta. Das Erdwesen sah Sparta ca. Mitte der 90er Jahre bei Rümpelfix im Schaufenster stehen und kaufte es wenige Tage später. Die dunkelgrünen metallic-Schutzbleche findet sie immer noch klasse!
Auch dieses Fahrrad hatte gleich in den ersten Wochen einen recht schweren Unfall, als das Erdwesen seitlich in ein anderes Fahrrad kachelte, was ihr an einer Ampel zwischen Ludgerikreisel und Hansaring in Münster direkt vor die Nase gezogen hatte. Es war kaum noch fahrbar, aber innerhalb von weniger als einer halben Stunde hatte sich zu ihrer Überraschung die gesamte Konstruktion wieder komplett gerade gezogen und auch heute noch läuft es sauber in der Spur. Den zweiten Verlust, nämlich das Hinterradschloss erlitt es dann durch Erdwesens ehemaligen Mitbewohner, der heute zu den Twitterern gehört…

Hebie

Das Erdwesen war es echt leid. Ständig fiel Sparta um. Ab heute wird es von Hebie gehalten. Hebie kommt aus Bielefeld. Gibts doch gar nicht?!

Bespinnwebt

Vorhin hat das Erdwesen Sparta aus dem Keller geholt. Beim Schreiben gestern hatte Sie noch gedacht, dass das mit den Spinnweben übertrieben wäre - weit gefehlt!! Über und über war es bewebt… Bis morgen früh haben sich hoffentlich alle verkrümelt…

Außerdem hat Erdwesen sich frisch ans Werk gemacht, um das neue hintere Schutzblech eigenhändig an Pasadena zu befestigen. In Ermangelung einer Bohrmaschine vor Ort, konnte sie zunächst nur feststellen, dass es grundsätzlich schonmal passt… mal schauen wie weit das Erdwesen mit seinen Reperaturarbeiten kommt. Wozu hat man schon 3 Zahnkränze vorne und 7 hinten? Da werden ja wohl noch ein paar übrig sein, auf denen man fahren kann!!! Ist schließlich ein Lila-Leeze-Rad. Ach ja, Sparta hingegen ist ein Rümpelfix-Rad - passt ja auch irgendwie besser zu den Spinnweben *breitgrins*

Pasadena hat ausgeradelt :-(

Heute hatte das Erdwesen einen herben Verlust zu beklagen, aber schon am Wochenende hatte sich alles angekündigt und eigentlich schon seit über einem Monat. Lag es an der Hitze? Lag es am Staub? Armes Pasadena-Baiki!!! Seit ca. 3 Wochen fuhr es sich einfach wie ein altes Rad. Es kam alles ganz plötzlich. Die Kette setzte immer wieder über und Hildesheim gab ihm mit Kopfsteinpflaster und mit den zahlreichen Berg- und Talfahrten bremstechnisch den Rest.

Heute brachte Erdwesen Pasadena zwangsweise zur Werkstatt. Im Gepäck das hintere Schutzblech, welches das Erdwesen schon vor zwei oder drei Jahren hatte mitkaufen müssen, da das erste Schutzblech seinen Geist ausgehaucht hatte und an der Verschraubung einfach durchgebrochen war. Als Pasadena-Baiki so vorstellig wurde, ahnte Erdwesen zwar schon das schlimmste, aber das es gleich so weit kommen sollte???

Um es kurz zu machen: zwei “Plastikschläuche” für die hintere Bremse und die Gangschaltung zerbrochen, alle Bremsklötze neu, Schutzblech hinten einbauen, 7 Zahnkränze hinten neu, Ritzel, Tretlager (wahrscheinlich), hinteres Radlager einstellen, noch irgendwas (Spur?) einstellen und - ja, Erdwesen hätte auf diesen Sachverhalt nicht auch noch hinweisen müssen - aber der Kostenvoranschlag lag bereits da bei schier unglaublichen 240 Euro - auch noch zwei neue Felgen, da die alten Alu-Felgen wegen der Abnutzung durchs Bremsen quasi seitlich durchgeschlissen sind. Gerichtet worden war das Hinterrad ja gerade erst zwei Winter vorher!

Was würde bleiben? Vor zwei oder drei Jahren gabs ‘nen neuen Sattel, ein neues vorderes Schutzblech und eine neue Sattelstange. Nochmal vorher gab es eine ganz neue Bremse (nur noch eine ist ein Original von ProMaxx), dazwischen immer wieder ungezählte Bremszüge. Und das erste, was beim Pegasus-Baiki kaputt gegangen war, war die Gabel, da die Vorrichtung für die Vorderbremse abgeknickt war, als das Fahrrad fast nagelneu sehr unglücklich stürzte, das war 2001… Und nach Heiligabend 2009 hatte es erst eine ganz neue Lichtanlage erhalten!!! Licht mit LEDs!!! Und ein Super-Dynamo!!!

Was würde also bleiben vom ursprünglichen Pasadena-Baiki? Kette, Kettenschutz (wohl eher kaum) und Rahmen. Wow!

Also suchte das Erdwesen kurzentschlossen mit Pasadena Pedalritter auf. In drei Wochen wird sich zeigen, was beide ausgesucht haben. Erdwesen gibts zu, Pasadenas Aufgabe dabei war eher zurückhaltend und abwartend. Es stand einfach still da und ließ Maß nehmen… Hoffen wir nun auf einen würdigen Nachfolger und bis dahin müssen Sparta und Vedra herhalten. Besonders das arme Sparta muss erstmal wieder von den Spinnweben befreit werden, während Vedra voraussichtlich einem Leben in seiner Heimatstadt entgegen sieht.

Himbeer-Joghurt-Torte

Himbeer-Joghurt-Torte

 

Für den Rührteig

 

2 Eier (Größe M), 120g Butter,

100g Zucker, 2 Päckchen Vanillinzucker,

5-6 EL Milch, 150g Mehl, 1 gestr. Teel. Backpulver

 

Für die Füllung

 

10 Blatt weiße Gelatine (alternativ 1 ½ Pck. Sofortgelatine),

3 Becher Joghurt (à 150g), 200g Zucker, 1 EL Zitronensaft,

2 ½ Becher Schlagsahne, 1 Pck. Götterspeise (Himbeer),

4 EL Zucker, 500g TK-Himbeeren

 

  1. Springform (28cm) einfetten. Elektro-Ofen auf 175 Grad vorheizen.

  2. Ei trennen. Eiweiß steif schlagen. Butter mit Zucker, Vanillinzucker, Eigelb und Milch schaumig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und untermischen. Eischnee unterheben.

  3. Teig in die Form füllen. Im 175 Grad heißen Ofen auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten backen (Gas: Stufe 2)

  4. Gelatine nach Packungsangabe einweichen, auflösen. Joghurt mit Zucker und Zitronensaft verrühren. 1 EL mit Gelatine vermischen, den Rest unterrühren. Sahne steif schlagen, unterziehen.

    (Alternativ: 1 ½ Pck. Sofortgelatine unter die Joghurt-Sahne-Masse rühren.)

  5. Tortenring um den abgekühlten Tortenboden legen. Joghurtmasse einfüllen und 1 Stunde kalt stellen.

  6. Götterspeise nach Packungsangabe, jedoch nur mit 1/4l Wasser zubereiten. TK-Himbeeren unter die noch heiße Götterspeise mischen. Gleichmäßig auf der Joghurtmasse verteilen. Gut 3 Stunden kalt stellen. Tortenring abnehmen. Torte servieren.